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Pflanzen in der Wohnung oder im Garten erfreuen viele Menschen. Als Katzenhalter sollte man sich aber Gedanken machen, welche Pflanzen unsere Vierbeiner eigentlich vertragen und welche Pflanzen man lieber nicht in die Wohnungseinrichtung integriert. Leider kann man grundsätzlich nicht sagen, das diese oder jene Pflanze völlig unbedenklich ist. Es gibt wenige, oft unvollständige Giftlisten, die unterschiedliche toxische Stoffe betrachten. Auch solche Pflanzen, die für Katzen unbedenklich sind, werden je nach betrachtetem toxischen Stoff als bedenklich eingestuft und umgekehrt. Jahreszeit und Standort der Pflanze können die Konzentration der Toxine erheblich beeinflussen. Trotzdem gibt es einige Pflanzen, die bekannt dafür sind, für Katzen giftig zu sein und solche, bei denen keine Vergiftungsfälle bei Katzen und anderen Haustieren beobachtet wurden.

Zu den giftigen Pflanzen zählen: Azaleen, Primeln, Zimmerefeu, Dieffenbachien, Narzissen, Einblatt, Weihnachtssterne, die meisten Schnittblumen, Knollenbegonie, junger Sproß von Zimmerbambus, Betelpalme, viele Farnarten, viele Wolfsmilchgewächse, viele Dickblattgewächse, Knolle des Alpenveilchens

Keine Vergiftungsfälle bekannt sind bei: Glockenblümchen, Alpenveilchen, Sonnenblumen, Rosen, Obstzweigen, Bubikopf, Flammendes Kätchen, Tulpen, Stiefmütterchen, Levkojen, Zimmerbambus, Frauenhaarfarn, Schwertfarn, Drazae, Areca, Begonien, Proteen, Pantoffelblume, Fetthenne, Gräser

© Copyright Sandra Wagenländer Die Rechte an Texten und Bildern liegen bei der Autorin; jegliche unauthorisierte Kopie oder Verbreitung von Text- oder Bildelementen, auch auszugsweise, ist untersagt.